Letzte Änderung am 09.01.2010
The Tumbling Dice
Presse- und andere Stimmen
Hanauer Anzeiger, 23. Oktober 2003
„Chordamen als Trumpf-Ass”
„...Selten hat man so viele Plakate von einer Veranstaltung künden gesehen. The Tumbling Dice, die Kultgruppe um den charismatischen Sänger Manny Herrmann, trat wieder zu einem eigenen Konzert an. Die Musiker um die beiden Gitarristen Dieter Stanzel und Peter von Eiff zeigten eine einwandfreie Leistung. Besonders Stanzels Steel Guitar gefiel. Ein hervorragendes Konzert, was insbesondere der Rhythmusgruppe zuzuschreiben war. Auch der Einsatz der beiden Chordamen zeigte sich als Trumpf-Ass.”
Hanauer Anzeiger, 17. Oktober 2003
„Professionalität und Spielfreude...”
„...(ja ganz altmodisch Spielfreude) kommt auch ... sehr schön ans Ohr. ... Mit seinem Vorbild Mick Jagger teilt Sänger Manny Herrmann die Flexibilität, hart und laut bis leise und emotional, aber nie auch nur ein bisschen brav.”
Frankfurter Rundschau, 13. August 2003
„LP Midnight Roses”
„Die Band ... erreichte 1978 mit ihrer LP Midnight Roses ... den musikalischen Zenit. Anfang der 80er Jahre jedoch war die große Zeit vorbei, die Gruppe trennte sich. Vorläufig, wie nun klar ist.”
Hanauer Anzeiger, 10. Juli 2003
„Eine regelrechte Legende”
„Eine regelrechte Legende ist mit THE TUMBLING DICE auf der CD Trax 8 vertreten. Die Formation um Frontmann Manny "Red Rooster" Herrmann spielt ihren rockigen Rhythm'n'Blues schon seit einer halben Ewigkeit, tourte bereits mit Anne Haigis und stand mit US-Stars wie Mitch Ryder, den Tremeloes oder auch den Troggs und Hermans Hermits auf der selben Bühne.

Dabei können auch die einzelnen Mitglieder auf mannigfache Erfahrungen im Musikbusiness zurückblicken: Curt Cress-Schüler Werner Fromm saß schon bei Alexis Corner und Supermax am Schlagzeug, Gitarrist Peter von Eiff sammelte in der amerikanischen Clubszene reiche Erfahrungen ... und Gitarrist Dieter Stanzel und Bassist Helmut Stichel bildeten einst die Folkformation "Wunderwald" und teilten sich zu deren Zeiten die Bühne mit Andreas Vollenweider. So kann wohl getrost behauptet werden, dass live bei den Songs der Stones, Ry Cooder oder Ryan Adams und auch Eigenkompositionen kein Auge trocken bleibt.” ??? (-:
Zur Trax CD siehe auch United Powerfields
Frankfurter Rundschau, 19. August 1998
„...bundesweit bekannt geworden...”
„...Die Blues-Rock-Formation war neben Orange Peel die erfolgreichste Hanauer Band in den 70ern und eine der wenigen, die bundesweit bekannt geworden sind.”
„Äppler” aus dem Hause Hanauer Anzeiger, 3. Mai 2003
„Quasi eine Art Buena Vista Social Club des Rock´n Roll”
„Unglaublich und unglaublich Klasse - Sieht aus wie Mick Jagger, klingt wie Mick Jagger: Manny the Taxman - Stanzels gefühlvolles Spiel wird auch weiterhin das Maß aller Dinge sein”
Good Times 5/2003 Music from the 60s to the 80s
„Noch immer absolut hörenswert: Die LP von 1979”
The Tumbling Dice, LP Midnight Roses, 1979, Biber Records 6010 (vergriffen)

... Mit ihren Gästen Anne Haigis (voc) und dem Top-Saxofonisten Büdi Siebert streuten sie ihre MIDNIGHT ROSES aus, adressiert ins ignorante Niemandsland. Heute müssen schon um die 15 Euro locker gemacht werden, um noch irgendwo eine gut erhaltene Vinyl-LP zu ergattern, das Teil ist knapp. CD? Fehlanzeige. Schade, denn was die Band - unter Anleitung des (nicht zuletzt in Jazz-Zirkeln) angesehenen Tonmeisters Gibbs Platen - damals abdrückte, ist noch immer absolut hörenswert. ... Eine schnurgerade kaum einmal fade und obendrein geschickt umgerührte Melange aus Rolling Stones, den kantigen Iron City Houserockers und Jo Jo Zep & the Falcons füllt diesen Teller und schmeckt.
Aus dem Buch Rock´n Roll Tripper von Chris Hyde alias Helmut Wenske 1988
"Scharf wie ein Rasiermesser: Manny - Sänger und Frontman"
„Und dann war da noch Manny, der Sänger und Frontman. Mann, ich schwör´s, der rothaarige Bastard war an dem Abend besser als Mick Jagger mit seinem bescheuerten Geschwuchtel je war. Der Hund war scharf wie ein Rasiermesser. Der hatte die richtige Portion Sex und Charisma drauf. Wenn der den Punk rausließ und seine Songs ins Mikro rotze, flog einem das Hirn weg.”
Interview im Rock-Magazin Spotlight Nr.37/Dezember 1980
Wenn der Rock´n Roll stirbt

Spotlight: „Angenommen, der Rock´n Roll geht eines Tages zu Grabe, was wirst Du dann tun?”

Manny: „Das ist unmöglich !!!”

Spotlight: „Angenommen !!!”

Manny: „Ich glaube, ich wäre nicht der Einzige aus der Band, der möglicherweise kriminell werden würde.”

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Manny Herrmann
Querstr. 1
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